Alfredo Pizzatasche – cremiger Genuss zum Reinbeißen
Wenn wir Pizza lieben, aber gleichzeitig Lust auf etwas Neues haben, dann stoßen wir früher oder später auf die Alfredo Pizzatasche. Sie ist gemütlich wie ein Sonntagabend auf dem Sofa, cremig wie unsere Lieblingspasta – und trotzdem eindeutig Pizza. Genau diese Kombination macht sie so besonders.
In diesem Artikel schauen wir uns gemeinsam an, was eine Alfredo Pizzatasche eigentlich ist, warum sie immer beliebter wird und wie wir sie einfach selbst zubereiten können. Ganz ohne Fachchinesisch. Verständlich, alltagstauglich und mit vielen praktischen Tipps.
Was ist eine Alfredo Pizzatasche überhaupt?
Kurz gesagt:
Eine Alfredo Pizzatasche ist eine gefüllte Pizza, die zusammengeklappt wird – ähnlich wie ein Calzone, aber mit einem ganz klaren Fokus auf cremige Alfredo-Sauce.
Statt klassischer Tomatensauce kommt hier eine weiße, sahnige Sauce ins Spiel. Dazu Käse, oft Hähnchen, manchmal Brokkoli oder Pilze. Alles verschwindet in einem weichen, goldbraun gebackenen Pizzateig.
Pizza trifft Pasta Alfredo.
Und genau das schmeckt man auch.
Warum wir Alfredo Pizzataschen so lieben
Es gibt Gerichte, die sofort ein Wohlfühlgefühl auslösen. Die Alfredo Pizzatasche gehört definitiv dazu.
Das macht sie so beliebt:
- Cremiger Geschmack statt säuerlicher Tomate
- Sättigend, aber nicht langweilig
- Perfekt zum Mitnehmen oder für gemütliche Abende
- Lässt sich beliebig variieren
Außerdem ist sie ideal für alle, die Tomatensauce nicht gut vertragen oder einfach mal etwas anderes wollen.
Alfredo-Sauce – das Herzstück der Pizzatasche
Ohne die richtige Sauce wäre alles nichts. Die Alfredo-Sauce ist der eigentliche Star.
Klassische Zutaten
- Sahne
- Butter
- Knoblauch
- Parmesan
- Salz & Pfeffer
Mehr braucht es oft gar nicht. Wichtig ist nur, dass wir die Sauce nicht zu flüssig machen. Sonst läuft sie beim Backen aus der Tasche.
Unser Tipp:
Die Sauce vor dem Befüllen kurz abkühlen lassen. So bleibt sie dort, wo sie hingehört.
Welche Füllungen passen zur Alfredo Pizzatasche?
Hier dürfen wir kreativ werden. Es gibt kein Richtig oder Falsch – nur lecker oder sehr lecker.
Beliebte Klassiker
- Hähnchenbrust (gegart, klein geschnitten)
- Mozzarella oder Gouda
- Parmesan für extra Würze
Gemüse-Varianten
- Brokkoli
- Champignons
- Spinat
- Zwiebeln
Für alle, die es würziger mögen
- Speck oder Bacon
- Geräucherte Hähnchenstreifen
- Ein Hauch Chili oder Pfeffer
Wichtig ist nur: nicht zu viel Füllung. Die Tasche soll sich noch gut schließen lassen.
Alfredo Pizzatasche selbst machen – Schritt für Schritt
Wir müssen kein Profi sein, um das hinzubekommen. Mit etwas Ruhe und guten Zutaten klappt das wunderbar.
1. Der Teig
Entweder:
- selbstgemachter Pizzateig
- oder fertiger Teig aus dem Kühlregal
Beides funktioniert. Selbstgemacht schmeckt natürlich intensiver, braucht aber etwas mehr Zeit.
2. Sauce vorbereiten
Butter schmelzen, Knoblauch kurz anschwitzen, Sahne dazu, Parmesan einrühren. Abschmecken. Fertig.
3. Belegen
Teig ausrollen, eine Hälfte mit Sauce bestreichen, Füllung darauf verteilen.
4. Zusammenklappen
Die freie Teighälfte darüberlegen, Ränder gut andrücken.
Am besten mit einer Gabel – sieht hübsch aus und hält dicht.
5. Backen
Bei 220 °C Ober-/Unterhitze, ca. 12–15 Minuten.
Goldbraun ist das Ziel.
Typische Fehler – und wie wir sie vermeiden
Auch bei einfachen Rezepten kann mal etwas schiefgehen. Das sind die häufigsten Stolperfallen:
- ❌ Zu viel Sauce → läuft aus
- ❌ Zu dünner Teig → reißt
- ❌ Zu viel Füllung → Tasche öffnet sich
✔ Lösung: Weniger ist mehr. Lieber zwei kleinere Pizzataschen als eine überfüllte.
Alfredo Pizzatasche aus dem Ofen oder aus der Pfanne?
Die klassische Variante kommt aus dem Ofen. Aber es gibt Alternativen.
Pfannen-Version
- Ideal für kleine Portionen
- Schnell gemacht
- Knuspriger Boden
Wir backen sie erst kurz in der Pfanne an und lassen sie dann bei niedriger Hitze mit Deckel fertig garen.
Ist die Alfredo Pizzatasche ein Hauptgericht oder Snack?
Ganz klar: beides.
- Als Hauptgericht mit Salat
- Als Snack für Filmabende
- Als Partyfood, in kleinere Stücke geschnitten
Durch die cremige Füllung ist sie sehr sättigend. Eine Tasche reicht oft völlig aus.
Alfredo Pizzatasche vegetarisch genießen
Auch ohne Fleisch ist sie ein Traum.
Beliebte Kombinationen:
- Brokkoli + Mozzarella
- Spinat + Knoblauch
- Pilze + Parmesan
Ein Spritzer Zitronensaft in der Sauce bringt Frische und Balance.
Wie wir die Alfredo Pizzatasche aufbewahren können
Manchmal bleibt etwas übrig. Kein Problem.
- Im Kühlschrank: bis zu 2 Tage
- Aufwärmen: am besten im Ofen oder in der Pfanne
- Mikrowelle: geht, aber der Teig wird weich
Tipp: Kurz mit etwas Wasser besprühen, dann aufbacken – so trocknet sie nicht aus.
Passt die Alfredo Pizzatasche in eine bewusste Ernährung?
Sie ist kein Diätgericht. Und das will sie auch gar nicht sein.
Aber:
- kleinere Portionen
- Vollkorn-Pizzateig
- leichtere Sahne oder pflanzliche Alternativen
So können wir sie bewusst genießen, ohne schlechtes Gewissen.
Warum die Alfredo Pizzatasche ein echtes Trendgericht ist
Wir sehen sie immer öfter:
- in Streetfood-Küchen
- auf Social Media
- in modernen Pizzerien
Der Grund ist einfach. Sie ist:
cremig, vertraut und trotzdem neu.
Und genau das suchen viele von uns beim Essen.
Fazit
Die Alfredo Pizzatasche ist mehr als nur eine gefüllte Pizza. Sie ist ein kleines Comfort-Food-Wunder. Einfach zuzubereiten, vielseitig und unglaublich lecker.
Wir kombinieren das Beste aus zwei Welten:
Pizza & Alfredo-Pasta
Ob selbst gemacht oder als Inspiration für neue Rezepte – diese Pizzatasche hat definitiv ihren Platz in unserer Küche verdient.
Guten Appetit! 🍕
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